Berufsschule für
Fertigungstechnik



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Berufliches Schulzentrum an der Deroystraße

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Mädchentag


Technische Berufe sollen keine Männersache sein

Der weibliche Anteil an Auszubildenden beträgt momentan an unserer Schule durchschnittlich etwa 7 %, Tendenz jedoch steigend. Immer mehr junge Frauen entdecken technische Berufe für sich, moderne Unternehmen in der dualen Ausbildung engagieren sich bewusst für weiblichen Arbeitskraftnachwuchs, um den Anteil der weiblichen Beschäftigten in sogenannten „Männerberufen“ zu erhöhen und zu einem ausgewogeneren Verhältnis der Geschlechter in technischen Berufen beizutragen.

 

An unserer Schule findet, diesem Trend folgend, jedes Jahr ein eigener Mädchentag statt.
Die  Mädchenbeauftragte, Frau Stefanie Knittl, organisiert jedes Schuljahr zusammen mit der Sozialpädagogin, Frau Constanze Knapp, für alle drei Blöcke eine Veranstaltung außerhalb des Schulgebäudes oder ein Projekt, bei dem eigene Arbeiten entworfen werden wie z.B. Kunstwerke im Pop Art-Stil.


Den Auftakt dafür macht das sogenannte „Mädchen-Frühstück“. Die weiblichen Auszubildenden aller Jahrgangsstufen finden sich dazu in gesellschaftlicher Runde zusammen und beschließen eine gemeinsame Veranstaltung. Die Unternehmungen sind alle auf die Interessen der Mädchen  zugeschnitten und sollen ihnen Gelegenheit geben, sich außerhalb des Berufsschulunterrichts näher kennen zu lernen und ihre beruflichen Erfahrungen auszutauschen.

Folgend eine kleine Auswahl an bereits stattgefundenen Mädchentagen:
Ein Besuch in einer Radioanstalt, zu der eine eigene Sendung geschnitten wurde, ein Besuch im Stadtmuseum zum Thema „Mode macht Mieder“, ein Workshop in der Neuen Pinakothek zum Thema „Schönheitsideale im Wandel der Zeit“ oder im Haus der Kunst zum Musiklabel ECM.
Dieses Schuljahr waren alle begeistert von einem Rundgang hinter die Kulissen des Nationaltheaters wie auch einer Führung im Botanischen Garten über die Herstellung von kosmetischen Pflanzenprodukten.